FAQ – Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen im Förderprogramm BMWi-Innovationsgutscheine Modul go-innovativ.

1. Welche Unternehmen können einen BMWi-Innovationsgutschein nutzen?

Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks, die mit Hilfe externer Beratung ein innovatives Produkt oder ein innovatives technisches Verfahren in ihrem Unternehmen einführen wollen, können den BMWi-Innovationsgutschein nutzen. Sie müssen zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses mit einem vom BMWi autorisierten Beratungsunternehmen

a) weniger als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen und

b) im Jahr vor der Nutzung des Gutscheines einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsummer von höchstens 20 Mio. € haben.

Das Unternehmen muss seinen Sitz oder eine Niederlassung in Deutschland haben.

Für die Berechnung der Unternehmensgröße gilt die Empfehlung der Europäischen Kommission vom 6. Mai 2003. Die Mitarbeiterzahl entspricht der Zahl der Jahresarbeitseinheiten (JAE), d.h. der Anzahl der während eines Jahres beschäftigten Vollzeitmitarbeiter. Teilzeitbeschäftigte und Saisonarbeiter werden nur entsprechend ihres Anteils an den JAE berücksichtigt. Auszubildende sind nicht zu berücksichtigen. In die Mitarbeiterzahl gehen ein: Lohn- und Gehaltsempfänger, für das Unternehmen tätige Personen, die in einem Unterordnungsverhältnis zu diesem stehen und nach nationalem Recht Arbeitnehmern gleichgestellt sind sowie mitarbeitende Eigentümer und Teilhaber, die eine regelmäßige Tätigkeit in dem Unternehmen ausüben und finanzielle Vorteile aus dem Unternehmen ziehen.

Weshalb ist eine Erklärung zu „Unternehmen in Schwierigkeiten“ erforderlich?

Das Programm „BMWi-Innovationsgutscheine“ stellt eine Förderung im Sinne der „Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung“ (Verordnung (EG) Nr. 800/2008 der Kommission vom 6. August 2008 zur Erklärung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Gemeinsamen Markt in Anwendung der Artikel 87 und 88 EG-Vertrag (Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung), ABL. L 214 vom 9. August 2008) dar. Im Rahmen der „Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung“ sind keine Beihilfen an “Unternehmen in Schwierigkeiten“ möglich. Ein KMU wird entsprechend dieser Verordnung als „Unternehmen in Schwierigkeiten“ betrachtet, wenn es die folgenden Vorausetzungen erfüllt:

a) im Falle von Gesellschaften mit beschränkter Haftung: Mehr als die Hälfte des gezeichneten Kapitals ist verschwunden, und mehr als ein Viertel dieses Kapitals ist während der letzten zwölf Monate verlorengegangen, oder

b) im Falle von Gesellschaften, in denen mindestens einige Gesellschafter unbeschränkt für die Schulden der Gesellschaft haften: Mehr als die Hälfte der in den Gesch.ftsbüchern ausgewiesenen Eigenmittel ist verschwunden, und mehr als ein Viertel dieser Mittel ist während der letzten zwölf Monate verlorengegangen, oder

c) unabhängig von der Gesellschaftsform: Die im innerstaatlichen Recht vorgesehenen Voraussetzungen für die Eröffnung eines Gesamtverfahrens, welches die Insolvenz des Schuldners voraussetzt sind erfüllt.

Ein KMU wird in den ersten drei Jahren nach seiner Gründung für die Zwecke dieser Verordnung nur dann als Unternehmen in Schwierigkeiten betrachtet, wenn es die Voraussetzungen von Buchstabe c) erfüllt.


2. Welche Beratungsleistung können mit dem BMWi-Innovationsgutschein gefördert werden?

go-Inno fördert externe Beratungen zur Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen. Einige Beispiele für förderfähige Inhalte können Sie hier in der Orientierungshilfe nachlesen.

3. Welchen Wert hat der BMWi-Innovationsgutschein?

Mit diesem Gutschein können kleine Unternehmen bis zu 50 Prozent der Ausgaben der gewählten Beratungsleistungen in der jeweiligen Leistungsstufe (Potenzialanalyse, Realisierungskonzept, Projektmanagement) decken. Der Wert des Gutscheins richtet sich somit nach dem Umfang der zwischen dem Unternehmen und dem autorisierten Beratungsunternehmen vertraglich vereinbarten bzw. realisierten Beratungsleistung. Die maximal mögliche Anzahl der Beratertrage pro Leistungsstufe ist in der Richtlinie geregelt. Nähere Angaben hierzu finden Sie ebenfalls auf der Rückseite des BMWi-Innovationsgutscheins und auf dem go-Inno-Flyer.

4. Wie setze ich diesen Gutschein als Zahlungsmittel ein?

BMWi-Innovationsgutscheine erhalten Sie bei einem autorisierten Beratungsunternehmen. Sie reichen den ausgefüllten und rechtsverbindlich unterschriebenen Gutschein innerhalb von zwei Monaten bei einem autorisierten Beratungsunternehmen ein und schließen mit ihm einen Beratungsvertrag über eine vereinbarte Leistung ab. Nach vertragsgemäß erbrachter Leistung bestätigt das Beratungsunternehmen den Wert des Gutscheins und akzeptiert ihn als anteiliges Zahlungsmittel. Der restliche Betrag ist als Eigenanteil vom beratenen Unternehmen an das Beratungsunternehmen zu zahlen, zuzüglich der USt. auf die gesamte erbrachte Leistung.

5. Darf ein Unternehmen beliebig viele BMWi-Innovationsgutscheine in Anspruch nehmen und die BMWi-Innovationsgutscheine mit anderen Innovationsgutscheinen (z. B. der Länder) kombinieren?

In einem Kalenderjahr kann ein Unternehmen maximal 5 Beratungsgutscheine mit einem maximalen Gesamtwert von 20.000 Euro in Anspruch nehmen.

Aufgrund der Vielfalt der verfügbaren Fördermöglichkeiten ist diese Frage nicht pauschal zu beantworten, ob BMWi-Innovationsgutscheine mit anderen Fördermöglichkeiten kombinierbar sind. In vielen Fällen können sich diese Maßnahmen ergänzen und erfolgen in zeitlicher Abfolge nacheinander. Gutscheine sind kombinierbar, wenn sie unterschiedliche Inhalte haben. Aber es können nicht zwei 50%-Gutscheine zu einer 100%-Förderung kombiniert werden. Durch das autorisierte Beratungsunternehmen ist in jedem Fall eine Doppelförderung (gleichzeitige Inanspruchnahme verschiedenen Zuschüsse für einen Sachverhalt; Subventionsbetrug) auszuschließen.

6. Wenn ein BU externe Leistungen in Anspruch nimmt, können dann die max Tagewerke überschritten werden und weitere Beratertage bewilligt werden?

Der Umfang die maximal förderfähigen Tagewerke auch bei Einbeziehung externer Dritter ist durch die Richtlinie in der Potenzialanalyse auf max. 10 Beratertage und in der Vertiefungsberatung auf max. 25 Beratertage (Realisierungskonzept bei Einbeziehung sachverständiger Dritter) vorgegeben. Der Anteil der externen Leistung an den Beratertagen darf max. 30 Prozent betragen. Für die Leistungsstufe Projektmanagement können keine externen Dritten einbezogen werden. Alle Leistungen, die projektbedingt über das Limit der förderfähigen Tagewerke je Leistungsstufen hinaus gehen, können in einem gesonderten Vertrag ohne Förderung realisiert werden.

7. Darf man mehrere Kreuzchen auf dem BMWi-Innovationsgutschein setzen, wenn der geplante Wert des Zuschusses sich unter dem Limit (20.000 Euro) hält?

Ein BMWi-Innovationsgutschein ist immer an einen konkreten Beratungsvertrag gebunden. Es ist daher auf jedem Gutschein nur eine Leistungsstufe anzukreuzen.

8. Dürfen zu demselben thematischen Vorhaben mehrere Gutscheine ausgestellt werden (nacheinander)?

Ja, wenn es sich jeweils um ein abgeschlossenes Projekt handelt. So kann z. B. für die Prüfung einer Projektidee (Potenzialanalyse) ein Gutschein ausgestellt und abgerechnet werden. Die Leistungsstufen werden nacheinander abgearbeitet. Bei positivem Ergebnis kann ein Realisierungskonzept für das Innovationsvorhaben erstellt werden (Vertiefungsberatung - Realisierungskonzept). Die eigentlichen Entwicklungsarbeiten können im Rahmen des Projektmanagements (Vertiefungsberatung – Projektmanagement) betreut werden.

9. Muss die Beratung immer mit der Potenzialanalyse beginnen?

Grundsätzlich hat eine Potenzialanalyse einer Vertiefungsberatung vorauszugehen. In den Fällen, in denen dem Beratungsunternehmen das beratene Unternehmen und das Innovationsprojekt bekannt sind oder im Zuge der Durchführung einer Potenzialanalyse kein nennenswerter Erkenntnisgewinn zu erwarten ist, kann auf die Durchführung einer Potenzialanalyse verzichtet werden. Der Verzicht ist im Verwendungsnachweis zu begründen.

10. Kann die Beratung auch abgebrochen werden?

Ja.

11. Wie kann ich mich als Beratungsunternehmen vom BMWi autorisieren lassen?

Interessierte Beratungsunternehmen können einen Autorisierungsantrag rechtsverbindlich unterschreiben direkt an den DLR Projektträger, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Mario Dompke, richten.

Das Antragsformular finden Sie im Downloadbereich. Eine Auflistung der aktuell autorisierten Beratungsunternehmen finden Sie über die Beratersuche.

12. Heißt „regionaler Bezug“ in der Richtlinie, dass ein Berater aus Bayern kein Unternehmen aus NRW beraten darf?

Der "regionale Bezug" beinhaltet zwei Aspekte: Das Beratungsunternehmen hat in seinem näheren wirtschaftlichen Umfeld eine Reputation, die positiv nach außen wirkt. Außerdem ist die Entfernung zum beratenen Unternehmen ein Kostenfaktor, der zu minimieren ist. Dennoch kann ein autorisiertes Beratungsunternehmen bundesweit agieren, sofern keine andere Auflage im Zuwendungsbescheid erteilt wurde.

13. Müssen in einem Beratungsunternehmen alle Berater geschult werden?

Im Zuge der Autorisierung verpflichten sich die Beratungsunternehmen zur Teilnahme an Programmaktivitäten, um die Qualitätssicherung im Programm umzusetzen bzw. weiterzuentwickeln. Dazu gehört auch die Teilnahme an vom BMWi veranlassten Trainingsmaßnahmen. Ziel der periodisch erfolgenden Trainings ist neben vertiefter Kenntnis der aktuellen Programmanforderungen und -abläufe auch der praxisorientierte Erfahrungsaustausch zwischen Beratern. Es sollten daher mehrere Berater eines BU an diesen Trainings teilnehmen, um auch bei Weggang, Krankheit etc. eines Beraters zu sichern, dass weitere Erfahrungsträger im Beratungsunternehmen mit den praktischen Anforderungen vertraut sind.

14. Wie lang muss die Vorhabensbeschreibung sein?

Kurz und inhaltlich aussagefähig, damit die Förderfähigkeit des Vorhabens bewertet werden kann. Der Entwicklungsansatz für das innovative Produkt oder technische Vorhaben muss konkret definiert sein. Ein vertretbares technisches und wirtschaftliches Risiko für das Innovationsvorhaben muss dargestellt sein und die inhaltlichen Beratungsschwerpunkte müssen benannt werden..

15. In welchem Zeitraum wird die Förderfähigkeit eines Vorhabens bestätigt oder abgelehnt?

Die Prüfung der Vorhabensbeschreibung ist gemäß Richtlinie Nr. 8.2 eine Option. Die Bestätigung (oder Ablehnung) der inhaltlichen Förderfähigkeit eines Beratungsvorhabens erfolgt innerhalb von etwa zwei bis drei Wochen durch den DLR Projektträger. Eine endgültige Prüfung erfolgt nach Abschluss und Abrechnung des Projektes.

16. Warum darf mit go-Inno kein Projektmanagement in einem ZIM-Vorhaben durchgeführt werden?

Um eine Doppelförderung auszuschließen. Themen / Projekte die bereits durch ZIM gefördert werden, enthalten bereits die Kosten für das Projektmanagement in der Pauschale auf Personalkosten. Themengleiche Projekte dürfen daher nicht zeitgleich in go-Inno und ZIM gefördert werden.

17. Gibt es eine Frist vom Vertragsabschluss bis hin zur Umsetzung?

Die Laufzeit des Vertrages sollte dem Umfang der Leistungsstufe angemessen sein. Die Potenzialanalyse soll eine Dauer von drei Monaten und die Vertiefungsberatung die Dauer von einem Jahr nicht überschreiten.

18. Wird Existenzgründung beraten?

Nein, zu Förderprogrammen siehe unter www.existenzgruender.de.

19. Welcher administrative Aufwand ergibt sich für das beratene Unternehmen bei Nutzung eines BMWi-Innovationsgutscheines?

Der mit allen öffentlichen Förderungen verbundene administrative Aufwand wird in diesem Programm von den vom BMWi autorisierten Beratungsunternehmen geleistet. Für das beratene Unternehmen fallen keine administrativen Arbeiten an. Für das Unternehmen, das einen BMWi-Innovationsgutschein einlösen möchte, ergeben sich bei Abschluss eines Beratungsvertrages mit dem autorisierten Beratungsunternehmen folgende Pflichten:

  • Rechtsverbindliche Unterzeichnung des BMWi-Innovationsgutscheins
  • Mitwirkung an der Projektrealisierung gemäß Beratungsvertrag
  • Bestätigung der Leistungserbringung nach Abschluss
  • Begleichung der Eigenbeteiligung 

20. Warum gibt es verbindliche Formulare für die Abrechnung eines Projekts?

Die von den Beratungsunternehmen auszufüllenden Formulare dienen der Dokumentation des geförderten Beratungsprojektes und zur Prüfung der zweckgemäßen Verwendung der Fördermittel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die Dokumentation für den Auftraggeber richtet sich nach deren Bedürfnissen und kann hiervon abweichen.

21. Welche Dokumente werden zur Abrechnung eines BMWi-Innovationsgutscheins benötigt?

Das Verfahren ist in der Richtlinie gemäß Nr. 8.4 vom 1.August 2011 festgelegt.

Die Abrechnung erfolgt durch das Beratungsunternehmen gegenüber dem vom BMWi beauftragten Projektträger. Über die PROTON-Plattform sind die rechtsverbindlich unterschriebenen, eingescannten Dokumente hochzuladen und einzureichen: 

  • BMWi-Innovationsgutschein
  • Beratungsvertrag einschließlich Vorhabensbeschreibung
  • Verwendungsnachweis
  • Rechnung des Beratungsunternehmens und Bankbeleg für den Erhalt der Eigenbeteiligung vom beratenen Unternehmen
  • gegebenenfalls Angebot, Rechnung und Bankbeleg für die Bezahlung des sachverständigen Dritten
  • gegebenenfalls weitere Dokumente

Für die Dokumentation sind die verbindlichen Formulare des Projektträgers zu verwenden. Nach Abschluss der Innovationsberatung und nach Einreichung der vollständigen Unterlagen über Proton wird per Post oder Fax der rechtsverbindlich unterschriebene Einreichungsbeleg an den Projektträger gesandt. Dort erfolgt die Prüfung des Verwendungsnachweises. Bei positivem Prüfergebnis erfolgt kurzfristig die Auszahlung des Zuschusses an das Beratungsunternehmen.

22. Was passiert, wenn das beratene Unternehmen nach Abschluss der Beratung nicht zahlt?

Bei den BMWi-Innovationsgutscheinen handelt es sich haushaltsrechtlich um eine anteilige Zuschussfinanzierung aus öffentlichen Mitteln zu Beratungsleistungen. Diese Steuermittel dürfen als Regel nur ausgegeben werden, wenn die Gesamtfinanzierung der Beratungsleistung belegt ist, d. h. hier, wenn die Zahlung der Eigenbeteiligung des beratenen Unternehmens nachgewiesen wird. Im Einzelfall und nach Prüfung der vertragsgemäßen Leistungserbringung kann das BMWi auch abweichend einer Auszahlung des Zuschusses zustimmen. Das Beratungsunternehmen muss vorher alles Mögliche unternommen haben, um den offenen Betrag zu erhalten. Dazu zählt z. B.die die Vereinbarung einer Ratenzahlung, eine Klärung gemäß BGB durch das autorisierte Beratungsunternehmen, ggf. Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens. Bei Insolvenz des beratenen Unternehmens ist die Aufnahme in die Forderungsliste beim Insolvenzverwalter zu beantragen. Das autorisierte Beratungsunternehmen muss die erforderlichen Nachweise für die eingeleiteten Maßnahmen erbringen.

Bei weiteren Fragen bitte an den DLR Projektträger wenden.

23. Was ist, wenn das KU nach 4 Wochen noch nicht die Rechnung beglichen hat oder eine Ratenzahlung vereinbart wurde?

Wenn die Einreichung des vollständigen Verwendungsnachweises innerhalb der in der Richtlinie Nr. 8.4 empfohlenen 4 Wochen nicht eingehalten werden kann, so verzögert sich die Auszahlung des Zuschusses durch die Bewilligungsbehörde entsprechend. Die Auszahlung des BMWi-Innovationsgutscheins ist an den vollständigen und positiv geprüften Verwendungsnachweis gebunden. Bevor der Zuschuss ausgezahlt wird, muss der Eigenanteil des Unternehmens vollständig beglichen sein. Die Verwendung der Zuwendung ist spätestens mit Ablauf des sechsten auf den Bewilligungszeitraum folgenden Monats nachzuweisen (ANBest-P, Nr. 6.1).

24. Von wem bekomme ich Programmflyer?

Informationsmaterial zum Programm go-Inno können Sie in elektronischer Form herunterladen.

25. Kann der BMWi-Innovationsgutschein zu Marketingzwecken verwendet werden?

Hierfür wird gerne ein "Muster-Innovationsgutschein" zur Verfügung gestellt.

26. Ich habe Probleme mit PROTON. An wen kann ich mich wenden?

Bitte wenden Sie sich an den Technischen Support:

go-Inno-Hotline
Telefon: +49 228 3821-1518
E-Mail: ines.oberhauser@dlr.de

27. Wo erhalte ich weitere Informationen?

Bitte wenden Sie sich an ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen .

Auskunft erteilt auch die kostenlose Hotline der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes unter Telefon 0800 262 3009. 

Weitergehende Informationen erhalten Sie auch beim Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für das Programm go-Inno:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
DLR Projektträger
Heinrich-Konen-Straße 1
53227 Bonn
Dr. Oliver Scherr
Telefon: +49 228 3821-1575
Telefax: +49 228 3821-1540
E-Mail: oliver.scherr@dlr.de
www.bmwi-innovationsgutscheine.de