Wie go-inno wirklich bei den entscheidenden Innovationsschritten unterstützt

Fünf Missverständnisse über das Förderprogramm go-inno.

Innovationen sind für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entscheidend, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch wenn es um die Inanspruchnahme von Förderprogrammen wie go-inno geht, herrschen oft Unsicherheiten und Missverständnisse.

Logo des Förderprogramms go-Inno

Hier kommen fünf davon – und was wirklich stimmt.

Annahme: „go-inno ist nur etwas für Hightech-Unternehmen.“
Viele Unternehmen glauben, dass das Programm ausschließlich für technologieintensive Branchen gedacht ist. Das stimmt nicht. go-inno richtet sich ausdrücklich an alle Branchen, vom Maschinenbau bis zum Handwerk. Entscheidend ist nicht, wie digital oder forschungsnah das Unternehmen arbeitet, sondern ob die Idee einen innovativen Charakter hat – zum Beispiel ein neues Produkt oder ein technisches Verfahren, die es so auf dem Markt noch nicht gibt.

Annahme: „Beratung bringt mir nichts – ich kenne mein Geschäft selbst am besten.“
Natürlich kennen Unternehmerinnen und Unternehmer ihr Geschäft sehr gut. Doch gerade bei Innovationsvorhaben kann eine externe Perspektive hilfreich oder sogar entscheidend sein. Die autorisierten go-inno-Beratungsunternehmen verfügen über fundierte Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Innovationsprojekten. Sie helfen, Ideen zu strukturieren, Machbarkeit und Marktpotenziale zu prüfen und konkrete Umsetzungsschritte zu planen – ein echter Mehrwert. So bleibt Ihnen mehr Zeit, sich aufs Kerngeschäft zu konzentrieren. Oder Sie entwickeln schon die nächste Vision?

Annahme: „Der Antrag ist viel zu kompliziert.“
Ein häufig genannter Grund, warum Unternehmen auf Fördermittel verzichten, ist der bürokratische Aufwand. Bei go-inno übernimmt jedoch das Beratungsunternehmen die Antragstellung und Abrechnung. Das macht den Einstieg besonders einfach – vor allem für Unternehmen, die bisher wenig Erfahrung mit Förderprogrammen haben.

Annahme: „So eine Beratung kann ich mir nicht leisten.“
Auch das ist ein Trugschluss. go-inno übernimmt bis zu 50 Prozent der Netto-Beratungskosten – und zwar für die Leistungsstufe 1 (Potenzialanalyse) bis zu 10 Beratertage und für die Leistungsstufe 2 (Realisierungskonzept) bis zu 25 Beratertage. Die Fördermittel stammen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und machen hochwertige Innovationsberatung auch für kleinere Betriebe finanziell möglich.

Annahme: „Ich bin zu klein für so ein Programm.“
Das Gegenteil ist der Fall. go-inno richtet sich gezielt an kleine Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz oder einer Bilanzsumme von höchstens 20 Millionen Euro. Gerade diese Zielgruppe soll durch die Förderung unterstützt werden, um Innovationsprojekte leichter auf den Weg zu bringen.

Fazit: Viele Vorurteile gegenüber go-inno beruhen auf Missverständnissen. Wer eine innovative Produktidee oder ein neues technisches Verfahren entwickeln möchte, findet in go-inno ein unkompliziertes, wirkungsvolles und maßgeschneidertes Förderangebot.

Ihr Interesse ist geweckt, dann wenden Sie sich an eines der autorisierten Beratungsunternehmen:

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