Das war die ZIM-Netzwerkjahrestagung 2024!

Pioniergeist und Tradition: ZIM-Innovationsnetzwerke als attraktives Ökosystem für den Wandel durch Innovationen

Wie können tradierte mittelständische Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen in ZIM-Innovationsnetzwerken als geschäftliches Ökosystem voneinander lernen? Wie können diese Synergien den Wandel durch Innovationen vorantreiben? Diese und weitere Fragen wurden auf der diesjährigen ZIM-Netzwerkjahrestagung beantwortet.

Bild zur ZIM-Netzwerkjahrestagung 2024
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ZIM-Netzwerkjahrestagung 2024

„Pioniergeist und Tradition: ZIM-Innovationsnetzwerke als attraktives Ökosystem für den Wandel durch Innovationen“ – das war das Thema der diesjährigen ZIM-Netzwerkjahrestagung. Zahlreiche Netzwerkmanagerinnen und -manager, deren Netzwerkpartner sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Wirtschaft und Forschung kamen am 14. November 2024 im Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz zusammen, um gemeinsam zu diskutieren, sich auszutauschen und innovative Produkte und Lösungen aus den bundesweit geförderten Netzwerken zu entdecken. Der inhaltliche Fokus der Veranstaltung lag in diesem Jahr auf den Synergien zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups innerhalb der ZIM-Innovationsnetzwerke.

In der Eröffnung durch Michael Kellner betonte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz die große Bedeutung der ZIM-Netzwerke für die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft in Deutschland. Im Programm präsentierten drei Netzwerke, wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Mittelstand und Start-ups in der Praxis gelingen kann. In einer Podiumsdiskussion, an der auch Tanja Alemany Sanchez de León, Leiterin der Unterabteilung Innovationspolitik und digitale Wirtschaft im BMWK, teilnahm, trafen schließlich verschiedene Perspektiven aufeinander, die darüber diskutierten, wie ZIM-Netzwerke als attraktive Ökosysteme fungieren können. In einem spannenden Vortrag zum Thema „Mut zum Gestalten, statt Status Quo erhalten“ von Sarah Yvonne Elßer und einem interaktiven Marktplatz erhielten Teilnehmende außerdem weitere Impulse und Einblicke rund um das Thema „Pioniergeist und Tradition“.

Nicht zuletzt konnten die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung in einer begleitenden Ausstellung in direkten Kontakt mit Vertreterinnen und Vertretern der ZIM-Netzwerke treten, Innovationen hautnah erleben und sich über weitere Förderprogramme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz informieren.